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1a love

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Es war also wirklich sein letztes Album.
There is a crack in everything. That’s how the light gets in.
I will miss him.

Ach 2016. Du wildes Ding.
So viel ist passiert dieses Jahr, in der weiten Welt und im Kleinen.

Mir hat das Jahr ganz neue berufliche Felder eröffnet und zum ersten Mal in meinem Leben darf ich mich hoch offiziell ausschliesslich mit dem beschäftigen, was Geschmack ausmacht, darf Köche landein und landaus treffen, um zu verstehen, wie sie denken, wirken, führen. Darf mit leidenschaftlichen ProduzentInnen sprechen und mit Wissenschaftlern und anderen Experten. Davon wird in Zukunft auch mehr hier einfliessen. Wer ganz nah dran sein möchte, folgt mir einfach auf Instagram.

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Es ist Sonntag und ich höre das neue Album von Leonard Cohen, der mit 82 Jahren nochmal einen drauf legt. Beeindruckend, in diesem Alter noch so am Puls der Kreation zu schwingen, und inspirierend sowieso, und beruhigend zu wissen, dass das geht. Mehr über sein bewegtes Leben und auch über das Ringen um einen guten Song und was ihn mit Bob Dylan verbindet, ist hier nachzulesen. Hörenswert ist auch dieses Gespräch mit Adam Cohen, der nicht nur sein Sohn ist sondern auch das neue Album produziert hat.

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Schon wieder zwei Wochen vorbei ist der längste Tag des Jahres, die Sommersonnenwende. Was habe ich diesen Tag, wie auch ihr winterliches Pendant, als Kind geliebt. Die Fabelgeschichten und das magisch lange Licht, im Norden noch spürbarer als im Süden.
Zeit, zurückzublicken auf die letzten Wochen und die Dinge aufzuschreiben, die gut waren und sind. Ganz schön viel passiert.

Zum Beispiel die vielen, wunderbaren Workshops, die ich anlässlich der Food Blog Days gemeinsam mit meiner liebsten Companeuse Sandy bereits in fünf verschiedenen Städten gegeben habe, 15 an der Zahl. Da sind eine Menge an schönen Erlebnissen zusammen gekommen, unzählige inspirierende Gespräche über das, was manchmal gar nicht so leicht fällt im Alltag. Sich Gutes tun, aufmerksam für sich selbst sein und heraus finden, wie jeder Tag von ‚mehr Herz und Bauch’ geleitet werden kann.

Festgestellt, mal wieder, das ‚sich-Gutes-tun’ für mich gleich bedeutend ist mit ‚Gutes zu Essen in wunderbarer Gesellschaft’. So einfach, eigentlich. Auf diese Weise mit Sandy in Vorbereitung auf die Workshopwochenenden mehrfach sehr gut gespeist, sogar einmal im Zugabteil. Und deshalb möchte ich Euch aus vielerlei Gründen empfehlen:

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Neuer Monat, neue Dinge, die das Herz erwärmen.

Zum Beispiel meine tollen Freundinnen. Die einfach machen, jede für sich, was gut tut und die so unfassbar mutig sind. Die eine ist gerade im Sabattical und lässt sich warme Sonne am andern Ende der Welt auf die Nasenspitze scheinen. Denn wenn man schon nicht arbeitet dann kann man ja auch ne Weltreise machen. Toll, oder?!
Die andere hat beschlossen, auf dem Höhepunkt ihrer Selbständigkeit noch ein zweites Kind zu bekommen. Weil es sich richtig anfühlt, trotz beruflicher Chancen. Und ich bin mir sicher, sie hat recht. Es wird sich alles so sortieren, wie es am besten und schönsten ist.

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Neues Jahr, neue Gedanken, neue Kategorie.
Dinge, die Freude machen. Denn Ihr wisst ja, geteilte Freude ist doppelte Freude.

Den Sonntag oder den Montag oder den Dienstag mit einem superschnellen Gesichtspeeling einläuten. In der Handfläche 1 Tl Kokosöl mit 1 Tl Meersalz vermengen, Gesicht damit einmassieren, wer mag: 10 Minuten einwirken lassen. Dann mit warmem Wasser abspülen, Gesicht vorsichtig abtupfen und sich am rosig gepflegten Teint freuen.

Die Entscheidung, einfach den ganzen Tag im Bett zu bleiben. Und nur aufzustehen, um einen Snack aus der Küche zu holen. Oder zwei.

Dieser relaxte Musikmix, genau richtig um an verregneten Sonntagen in der Jogginghose durch die Wohnung zu swingen. Um einen Snack zu holen, beispielsweise.

Diesem Rezept die Schale von einer Bio-Zitrone beifügen. Sensationell!

Es ist eigentlich gemein. Aber einfach so unfassbar lustig.

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