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1a love

Da ist mir ordentlich Leben dazwischengekommen.
Reisen, Unterfangen, Gesundheit, Essen, Neuorientierung, Lesestoff, Experimente, viele viele Gespräche über Geschmack und Emotion, und am Ende noch zwei Umzüge (einer mit dem Liebsten und einer in der Pendelstadt).
Und weil mir auch so viel Tolles im echten Leben und Beruf begegnet, das fern von Rezepten mit Kochen und Essen zu tun hat, überlege ich seit einiger Zeit, wie ich mehr davon hier einfließen lassen kann.
Und habe hierfür auch eine Idee, mehr dazu ganz bald.

Nun aber erstmal ein paar schöne Dinge, weil August ist, weil es sich manchmal sogar wie Sommer anfühlt, hier im Norden Deutschlands, und weil:

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Eigentlich wollte ich schön rechtzeitig vor Heiligabend für Euch zur Inspiration für Weihnachtsgeschenke mal wieder 1. von diesen feinen Biogewürzen zum selbstmischen vorschwärmen, 2. meinem Lieblingsmesser, 3. diesen feinen kaltgepressten Ölen (Ich sag nur Aprikosenkern. Weiß-Mohn. Haselnuss…), 4. dieser extrem leckeren Alternative zu Espresso oder Euch 5. die leckersten naturbelassenen Zitrusfrüchte erntefrisch von hier ans Herz (und unter den Baum) legen. Natürlich 6. das wunderbare Brühenbuch, seit dessen Ankunft stets ein grosser Topf bei mir brodelt, zum 7. das ganz und gar tolle (ich hab es gestern endlich in der Hand halten dürfen) gesunde Backbuch meiner lieben Freundin Veronika, 8. dieses wunderschön illustrierte erste Kochbuch von Apartamento, in dem Köche und Foodies nach ihren Lieblingsrezepten gefragt wurden, und 9. dieses dank der wunderbaren Frl Text entdeckte Buch mit Zeichnungen (!) von Ferran Adria. Und ganz sicher 10. diese Schallplatte einer Band, die ich viel zu spät entdeckt habe.
Das hätte ich wirklich so gerne gemacht. Allein, es kam ein Umzug dazwischen und die x-te Erkältung in diesem Jahr.

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Es war also wirklich sein letztes Album.
There is a crack in everything. That’s how the light gets in.
I will miss him.

Ach 2016. Du wildes Ding.
So viel ist passiert dieses Jahr, in der weiten Welt und im Kleinen.

Mir hat das Jahr ganz neue berufliche Felder eröffnet und zum ersten Mal in meinem Leben darf ich mich hoch offiziell ausschliesslich mit dem beschäftigen, was Geschmack ausmacht, darf Köche landein und landaus treffen, um zu verstehen, wie sie denken, wirken, führen. Darf mit leidenschaftlichen ProduzentInnen sprechen und mit Wissenschaftlern und anderen Experten. Davon wird in Zukunft auch mehr hier einfliessen. Wer ganz nah dran sein möchte, folgt mir einfach auf Instagram.

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Es ist Sonntag und ich höre das neue Album von Leonard Cohen, der mit 82 Jahren nochmal einen drauf legt. Beeindruckend, in diesem Alter noch so am Puls der Kreation zu schwingen, und inspirierend sowieso, und beruhigend zu wissen, dass das geht. Mehr über sein bewegtes Leben und auch über das Ringen um einen guten Song und was ihn mit Bob Dylan verbindet, ist hier nachzulesen. Hörenswert ist auch dieses Gespräch mit Adam Cohen, der nicht nur sein Sohn ist sondern auch das neue Album produziert hat.

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Schon wieder zwei Wochen vorbei ist der längste Tag des Jahres, die Sommersonnenwende. Was habe ich diesen Tag, wie auch ihr winterliches Pendant, als Kind geliebt. Die Fabelgeschichten und das magisch lange Licht, im Norden noch spürbarer als im Süden.
Zeit, zurückzublicken auf die letzten Wochen und die Dinge aufzuschreiben, die gut waren und sind. Ganz schön viel passiert.

Zum Beispiel die vielen, wunderbaren Workshops, die ich anlässlich der Food Blog Days gemeinsam mit meiner liebsten Companeuse Sandy bereits in fünf verschiedenen Städten gegeben habe, 15 an der Zahl. Da sind eine Menge an schönen Erlebnissen zusammen gekommen, unzählige inspirierende Gespräche über das, was manchmal gar nicht so leicht fällt im Alltag. Sich Gutes tun, aufmerksam für sich selbst sein und heraus finden, wie jeder Tag von ‚mehr Herz und Bauch’ geleitet werden kann.

Festgestellt, mal wieder, das ‚sich-Gutes-tun’ für mich gleich bedeutend ist mit ‚Gutes zu Essen in wunderbarer Gesellschaft’. So einfach, eigentlich. Auf diese Weise mit Sandy in Vorbereitung auf die Workshopwochenenden mehrfach sehr gut gespeist, sogar einmal im Zugabteil. Und deshalb möchte ich Euch aus vielerlei Gründen empfehlen:

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