Archive
1a love

{Dieser Beitrag enthält unbeaufragte Werbung für gute Dinge.}

Lange Zeit war es hier still, in Resonanz zur plötzlichen Langsamkeit der Welt. Im Innern war dafür Zeit, eniges neu zu entdecken, anderes umzusortieren, und manches zu verlangsamen. Für Euch habe ich ein paar dieser guten Dinge aufgelistet.

1) Gefühlt gibt es immer mehr Newsletter am Kommunikationshorizont. Doch es sind nur ganz wenige, die ich wiederholt lese und geradezu sammele, weil sie soviel wertvollen Mehrwert schenken: Der Newsletter von Feng-Shui-Beraterin Susanne Berkenkopf ist so einer. Sie bietet Coaching für Mensch & Raum und chinesische Astrologie an und schreibt auf so anregende und feinfühlige Art über die größeren Zusammenhänge von Bauen, Wohnen und Leben, im Innen wie im Außen. /// Der zweite Newsletter, den ich all meinen Freundinnen empfehle, ist von Dr. Dorothee Struck, einer Gynäkologin aus Kiel. Sie informiert regelmäßig gutgelaunt zu spezifischen Themen rund um Frauengesundheit – ob Kinderwunsch, hormonfreie Verhütung, Beckenboden oder Thrombose und hat immer grossartige Buchtipps oder andere Empfehlungen. Dazu gibt sie auch tolle Webinare! /// Der dritte Newsletter kommt von der Pilates- und Yogalehrerin Eva Schwaighofer, die hinter dem Blog Individualisten steckt (der Tipp zu ihrem auch sehr tollen Instagram-Kanal kam von meiner Freundin Veronika), und ganz neu im Newsletter Impulse zu Bewegung im Alltag teilt, zum Beispiel zur Mobilität der Füße oder dem Beckenboden.

Read More
mangold auf pinkfarbenem Tisch

{Werbung, da Verlinkung auf tolle Dinge.}

Eine Freundin fragte mich neulich nach einem kulinarischen Tipp für ein besonderes Geburtstagsgeschenk für ihren Freund. Erst fand ich es ziemlich schwierig, da ich ihren Freund noch nicht kenne. Aber dann habe ich überlegt, was ich selber toll finde.
Und da dachte ich, vielleicht ist ja auch was für Euch dabei?

Hier also meine derzeitigen Lieblingsprodukte:

Read More
ätherische öle von doterra

Werbung | Ätherische Öle haben sich unvermittelt, erst leise und dann mit großem Tamtam in mein Leben geschlichen. Seit gut einem Jahr begleiten sie mich von morgens bis abends, am Schreibtisch oder beim Hausputz, in der Küche und zur Meditation, bei körperlichen Wehwehchen und zur Stimmungsaufhellung – und ich verschenke zu Geburtstagen und ähnlichen Anlässen eigentlich nur noch persönliche Ölmischungen.

Ich möchte nicht mehr ohne ätherische Öle sein, und ich hoffe, ich kann auch euch für diese kostbaren Pflanzenessenzen und ihre wundervolle Wirkung begeistern.

Read More

gua sha

{enthält unbeauftragte Werbung, da 1a Herzens-Empfehlungen}

Happy Sunday! Hier kommt die versprochene Liste für ganz praktische Dinge für Körper, Geist und Seele.
Möge der ein oder andere Tipp auch für Euch dabei sein. Das würde mich so freuen!

Gua Sha.
Von Ayurveda nach TCM ist es nicht weit. Ich weiss gar nicht mehr, was ich ohne die morgendliche chinesische Gua Sha Massage gemacht habe. Mein schöner grüner Jadestein kommt auf jede Reise mit, ich bin süchtig! Ich befeuchte mein Gesicht mit kaltem Wasser, trage Pflege und nach Bedarf einen Tropfen Squalanöl auf und setze den Jadestein, so wie in diesem Video wunderbar erklärt, ein. Auch bei Nackenverspannungen oder Spannungen im Kiefer der Hit. Und darüber hinaus ein 1a Freundinnengeschenk!

Was Yoga nicht geschafft hat, hat Pilates vollbracht: meine Körperhaltung zu verändern und mir einen Weg aus meinen immer stärker werdenden Rückenschmerzen zu zeigen. Als Tip von einer neuen Freundin aus der Ayurvedakur mitgenommen, die mich mit einem ganz anderen Bild von Pilates bekannt gemacht hat – nicht der Aerobic-Fitnessstudio-version, die in meinem Hinterkopf herumschwirrte, sondern einem zutiefst präzisen, sanften und effektiven Körpertraining, das stets von einer starken Körpermitte ausgeht. Seitdem gönne ich mir Privatstunden, die mein Leben verändert haben. Keine Übertreibung.
In der ersten Stunde ging es um so etwas einfaches wie: Atmen.

Apropos Atmen, diese kleine App visualisiert verschiedene Atemtechniken. Toll, wenn man es ganz dringend braucht, in Situationen der Anspannung oder gar Panik. Wissenschaftlich basiert, formschön designt, Empfehlung!

Read More

ayurveda cure

{enthält unbeauftragte Werbung, da Verlinkung auf tolle Inhalte.}

Angefangen hat alles, als ich im Frühjahr eine Ayurvedakur machte.
Die Kur war eine Art Body Reboot, in der ich meinem Körper wie nie zuvor Aufmerksamkeit schenkte. Ich bekam Massagen und Anwendungen, schaute zu jeder Tageszeit viel aufs Meer und machte ganz viel nichts. Jeden Morgen ging ich vor dem Frühstück zum Termin beim indischen Arzt, der sich irre entspannt in Jeans und Turnschuhen nach meinem Wohlbefinden, Körpersymptomen und meiner Stimmung erkundigte. Dabei schob er mir ein kleines Glas mit flüssigem Ghee rüber und maß meinen Blutdruck. Für ihn, das merkte ich sofort, war es das Normalste überhaupt, dass Körper, Geist und Gefühle zusammengehören und man im Grunde nur zuhören müsse, was der Körper einem zu sagen versuchte.
Er wollte wissen, wie es mir nach den Massageanwendungen ging, was der Appetit machte, wie mein Schlaf, meine Verdauung, und welcher Laune ich war.

Ich habe viel Praktisches mitgenommen aus dieser Kur, ganz simple Dinge wie: nicht mehr (kühlschrank)kalt zu essen und mehr Zeit für tägliche Körperrituale zu schaffen. Feiner wahrzunehmen, wie es mir nach dem Essen geht. Mehr Wasser zu trinken (1 Liter noch vor dem ersten Kaffee) und dass Tee aus ganzen Gewürzen wie Koriandersaat oder Kreuzkümmel großartig schmeckt. Früher ins Bett zu gehen.

Aber es ist die ayurvedische Lehre im Gesamten, die mich zutiefst beeindruckt hat – in ihrer Logik („it’s all connected“), ihrem Ansatz („you are, what you can digest“) und ihrer Einfachheit („you need to love your body“).

YOU NEED TO LOVE YOUR BODY.

Was so simpel klang, hallte lange in mir nach und ich begann zu ahnen, dass da für mich noch Luft nach oben war. Ich achtete noch mehr als vorher darauf, was ich in meinen Körper und auf die Haut gab. Und vor allem begann ich, bewusst wahrzunehmen, wie ich mich selbst im Spiegel anblickte, und welchen Gedanken über mich und über andere ich Raum gab.

Fortan flogen mich die Dinge förmlich an.

Read More